PAUL SONDEREGGER

SCHAUSPIELER • SPRECHER • SPRECHTRAINER • REGISSEUR

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Inszenierung 
 DER KLEINE LORD 

Cedric Errol ist ein fröhlicher Junge. Er lebt in New York und trifft sich gern mit seinen Freunden, dem Schuhputzer Dick und dem Ladenbesitzer Mr. Hobbs. Aber Cedrics Leben verändert sich plötzlich, als er erfährt, dass sein Großvater ein richtiger Graf ist. Er wohnt in England und Cedric ist sein einziger Erbe. Später soll Cedric also selbst Graf werden. Mit gemischten Gefühlen verlässt Cedric seine Freunde und zieht mit seiner Mutter nach England.

Der Großvater ist ein strenger Mann, der besonders ungerecht mit den armen Leuten umgeht. Aber Cedrics Freundlichkeit ist so ansteckend, dass er alle Herzen im Sturm erobert, auch das seines Großvaters. Das Glück wird bedroht, als plötzlich ein anderer Erbe auftaucht. Aber Cedrics Freunde entlarven den Schwindel und ein großes Fest wird gefeiert.

"Der kleine Lord" ist ein abenteuerliches Märchen über die Kraft der Freundschaft, die grenzenlose Herzenswärme und das Gute im Menschen. Passend zur Adventszeit ein wunderbares Erlebnis für die ganze Familie!

Familienstück zur Vorweihnachtszeit

nach dem englischen Kinderbuch-Klassiker von Frances Hodgson Burnett

Bühnenfassung von Paul Sonderegger

Inszenierung
Paul Sonderegger
Musikalische Leitung und Klavier
Hartmut Scheyhing
Bühne und Kostüme
Stefan A. Schulz
Cedric Errol
Katja Straub
Mr. Hobbs
Dave Wilcox
Dick Tipton
Andreas C. Meyer
Mr. Havisham
Hartmut Scheyhing
Mrs. Errol
Claudia Dölker
Graf Dorincourt
Dave Wilcox
Mr. Higgins
Andreas C. Meyer
Minna
Claudia Dölker
Produktion
Theater Ansbach

 

Premiere am 6. Dezember 2015
im Theater Ansbach
www.theater-ansbach.de

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Fränkische Landeszeitung, 8. Dezember 2015

Lektion in Mitgefühl…

aus der Rezension von Thomas Wirth

Da hüpft das alte Kinderherz vor Vergnügen. Das Theater, der große Zauberapparat, setzt sich in Bewegung…

… Das sehenswerte Stück passt nach Ansbach. In ihm kann sich die Stadt wie in der Glasfassade des Theater widerspiegeln: Verfremdet erkennt sie doch sich selbst, schaut in die aristokratische Vergangenheit. Einen Jungen, Cedric Errol, trifft sie dort, der mit Kaspar Hauser einiges gemein hat, vor allem sein Mitgefühl.

Von Freundschaften erzählt das Familienstück, von Traditionen, nötigen Veränderungen und davon, dass Herrschaft und Macht durch gutes Handeln zum Wohle aller begründet sein müssen – insofern strahlt die Geschichte bis in die Gegenwart.

Paul Sonderegger hat den Kinderbuchklassiker von Frances Hodgson Burnett in eine schlüssige Bühnenfassung gebracht und ebenso schlüssig wie klassisch inszeniert…

Sonderegger nimmt die Geschichte ernst, gibt ihr gut 80 Minuten Zeit, sich zu entwickeln und bringt sie unaufgeregt in Fluss. Die Figuren gewinnen dabei mehr Profil, als dies bei einstündigen Kindertheaterproduktionen möglich ist…

Der geschmeidige Wechsel aus Realismus und Abstraktion, aus Erzählpassagen, Aktionen und musikalischen Einlagen gibt der Inszenierung einen schönen Rhythmus…

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